November 2017

Ein

OFFENER BRIEF

an die zukünftige Regierungskoalition

 

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INITIATIVEN

 

lesen Sie unter RUND UMS THEMA

Sabine Mänken in Familienarbeit heute

 

"Das Erziehungsgehalt ist Not-wendig"

in:  Fh 2 / 2017

 

 

Am 1. Juli 2017 wird Sabine Mänken, 53, zur stellv. Vorsitzenden des 

Verbandes Familienarbeit gewählt.

 

 

lesen Sie unter AKTUELLES

Bettina Hellebrand in der

FAZ Muttertagsausgabe

 

"Wir Mütter sind Kulturschaffende"

aus: FAS 14. Mai 2017

 

 

 

 

    

Aktuelle Leserstimmen:

  

Die Gesellschaft sollte die Lebensentwürfe der modernen Frau respektieren und Ihre Wahlfreiheit bewusst fördern.“

  

"Warum ignoriert, ja sanktioniert, diese/unsere Gesellschaft Muttersein? Ohne Mütter wä(h)rt ihr alle nicht!"

       (...)

       lesen Sie weiter in:

       erziehungskunst.de/artikel/sachbuch/plaedoyer-fuer-die-mutter

 

 

 

 

 Roland Tichy auf Tichys Einblick:

 

Sie sind aus unseren Straßen, Plätzen und Parks verschwunden: Mütter mit ihren Kindern, spielende Kinder. Ohne dass es uns bewusst wird, sperren wir sie weg. Mütter und Kinder – früher selbstverständlich – werden zur Randgruppe. Selbst im Supermarkt der Innenstadt werden sie nur noch als Hindernis wahrgenommen, die das Band an der Kasse blockieren und den flotten Angestellten mit ihren Single-Portionen die Mittagspause stehlen: Mütter, die sich selbst um ihre Kinder kümmern statt sie in den Bewahranstalten abzugeben, werden mittlerweile brutal ausgegrenzt, benachteiligt und an den Rand gedrängt und ihre Leistung systematisch entwertet. Ein beunruhigendes Buch widmet sich der „verkauften Mutter“...

 

www.rolandtichy.de/tichys-einblick/familienpolitik-die-verkaufte-mutter

Rezension aus

http://lesefreunde24.npage.de/paedagogik/weitere-sachthemen.html

 

Die verkaufte Mutter - 21 Erfahrungsberichte zur Freiheit der modernen Frau

Sammelband mit 21 Berichten, die Einblicke in die Herausforderungen des Mutter-Seins in der modernen Gesellschaft gewähren.

Es sind sehr lebendige, humorvolle, berührende, aber auch bissige Berichte. Die Gründe, warum sich die Frauen für die Familienarbeit entschieden haben, sind so unterschiedlich wie die Frauen selbst. Das Staunen und die tiefe Freude am Muttersein überwiegen in den Texten. Natürlich fragt man sich: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ist sie um jeden Preis erstrebenswert? Diese Erfahrungsberichte kommen direkt aus dem Alltag und sie sind vielfältig. Es werden viele Fragen aufgeworfen, die nachdenklich machen, zum Beispiel: "Ist Muttersein ein Makel?" oder "Welchen Arbeitsbegriff haben wir?"

Viele wichtige Themen werden hier behandelt und man kann jede Menge lernen.

Ein kluges und empfehlenswertes Buch.

 

 

Rezension zu "Die verkaufte Mutter"

 von Redaktion Hessen

24 mutige Frauen haben sich zusammengetan, um dem Mutterbegriff Altes, Neues und Überraschendes zu entlocken. In 21 Erfahrungsberichten erzählen und dichten Frauen über ihr Dasein als Mutter, in das sie teilweise bewusst, zufällig, überraschend, lang ersehnt oder widerwillig hineingeraten sind.

Sie schreiben von dunklen, aber ganz besonders auch von den hellen Seiten der Mutterschaft. Sie erzählen von der Annahme und von dem „DaSein“ für Kinder und zeigen dadurch in eindrucksvoller Weise, dass es sich lohnt, Zeit mit denen zu verbringen, die man liebt. (...)

(...) Das Plädoyer für die bewusste Mutterschaft verbindet die Berichte, die sich mitunter stark voneinander unterscheiden. Die Frauen geben Zeugnis, nicht um berufstätige Mütter zu verurteilen, sondern um Mut zu machen für ein bewusstes „DaSein“ für die Kinder und die Familie. Sie wollen Mut machen, den Verlust an beruflicher Karriere, finanzieller und gesellschaftlicher Anerkennung für ein Mehr an Glück in Kauf zu nehmen.

Die ganze Rezension ist zu finden auf der Internetseite des Verbandes für kinderreiche Familien Deutschland e.V.

hessen.kinderreichefamilien.de/318/items/rezension-zu-die-verkaufte-mutter.html