lesen Sie unter RUND UMS THEMA

Sabine Mänken in Familienarbeit heute

 

"Das Erziehungsgehalt ist Not-wendig"

in:  Fh 2 / 2017

 

 

Am 1. Juli 2017 wird Sabine Mänken, 53, zur stellv. Vorsitzenden des 

Verbandes Familienarbeit gewählt.

 

 

lesen Sie unter AKTUELLES

Bettina Hellebrand in der

FAZ Muttertagsausgabe

 

"Wir Mütter sind Kulturschaffende"

aus: FAS 14. Mai 2017

 

 

 

 

    

Aktuelle Leserstimmen:

  

Die Gesellschaft sollte die Lebensentwürfe der modernen Frau respektieren und Ihre Wahlfreiheit bewusst fördern.“

  

"Warum ignoriert, ja sanktioniert, diese/unsere Gesellschaft Muttersein? Ohne Mütter wä(h)rt ihr alle nicht!"

 

w i r   f r e u e n   u n s,

h i e r   d e m n ä c h s t    F e e d b a c k s   z u   v e r ö f f e n t l i c h e n  

 

kulturtat.familie@gmail.com  


"Sehr geehrte Frau Mänken, Frau Hellebrand und Frau Abel,

 

ich möchte Ihnen für Ihr Buch "Die verkaufte Mutter" von Herzen danken. Mit großem Interesse habe ich die Erfahrungsberichte gelesen. Als späte Mutter, die vorher im Job nicht wenig gearbeitet hat, stehe ich nun fassungslos vor den kaum erfüllbaren und auch schizophrenen Anforderungen, die die Gesellschaft an mich als Mutter stellt.

 

Ich liebe mein Kind und würde es nie wieder hergeben, habe aber trotzdem das Gefühl, in eine gesellschaftliche Falle getappt zu sein. Nach einem kurzzeitigen Wiederarbeitsversuch habe ich mich entschieden, meinem Kind weiter Zeit zu schenken und meiner Familie Stabilität zu geben und dafür an anderen Stellen zu verzichten. Ich spüre jedoch an allen Ecken und Enden, dass das momentan absolut unpopulär ist. Mein Gefühl sagt mir jedoch, es ist richtig. Selbst, wenn ich wieder arbeiten wollen würde, stelle ich mir die Frage, wie Frauen das heutige extrem verdichtete Arbeitsleben und die Familienarbeit unter einen Hut bekommen sollen, ohne nicht auf der Strecke zu bleiben. Leider sind die Frauen meist nicht bereit, selbst die Missstände aufzuzeigen. Ich spreche mit anderen Müttern darüber, aber ich vermisse den Kampfgeist, sich das alles so nicht mehr bieten zu lassen. Die Sicherung des Aufwachsens der nachfolgenden Generationen ist zu einem Alleinvergnügen der Frauen geworden (siehe Scheidungsrecht) und wenn sie nichts sagen, werden sie am Ende die Dummen sein. Ich fühle mich als Mutter alles andere als emanzipiert, sondern bevormundet wie noch nie in meinem Leben.

 

Mit freundlichen Grüßen

S."

 

Sehr geehrte Frau Mänken, Hellebrand und Abel,

 
habe zufällig in einer Apothekenzeitschrift einen Artikel über Ihre Initiative gelesen und stimme Ihnen voll zu.
Mit meiner Schwester und ein paar Freundinnen besprechen wir dieses Thema manchmal und finden es desaströs, was da in der deutschen Familienpolitik abgeht und vor allem, was in den Köpfen der Frauen und Politikerinnen vor sich geht.
Was können wir tun?  (...)   ich finde die Entwicklung in unserem Land sehr besorgniserregend, wo bleibt das Gefühl für die Grundbedürfnisse der Kleinkinder? Genauso hat mich in diesem Zusammenhang die Äußerung "Herdprämie" genervt! Eigentlich bräuchten wir solch eine Prämie, damit wieder mehr gekocht und zusammen gegessen wird  (...)
 
Danke und mit vielen interessierten Grüßen
A. Huber



Unsere erste Rezension bei Amazon:
am 25. Juli 2015
Sicherlich gehöre ich nicht zu der Zielgruppe dieses Buches! Ich bin Anfang 30, arbeite gerne und viel an spannenden Projekten
in Deutschland und im Ausland, reise gerne und habe keine eigene Familie. Von außen betrachtet erfülle ich wahrscheinlich perfekt
den Stereotyp der Karrierefrau. Trotzdem war ich als treue Quell-Leserin neugierig auf dieses Buch, wenn auch zugleich sehr skeptisch.
              Zu meinem erstaunen, konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es an einem Nachmittag durchgelesen.
Was ich gelesen habe, hat mich sehr beunruhigt. Es hat mich erzürnt, wie schlecht Frauen, welche sich entscheiden für die Kinder
zu Hause zu bleiben, in den Medien dargestellt werden. Wie diese durch Begriffe, wie ‚Herdprämie’, diskreditiert werden.

Das Buch hat mich nachhaltig beeindruckt!
Es hat meine Sicht auf die moderne Frau verändert; eine moderne Frau sollte die Möglichkeit haben, ihr Leben als Mutter selbst und
bewusst zu gestalten. Ob man sich bewusst für ein Leben als ‚Hausfrau und Mutter’ entscheidet oder weiterhin seine Erfüllung auch in
Projekten auf der Arbeit findet.
Die Gesellschaft sollte die Lebensentwürfe der modernen Frau respektieren und ihre WAHLFREIHEIT bewusst fördern.